Ein Roadmovie rückwärts durch Europa: Regisseurin Jola Wieczorek begibt sich mit „Die noch unbekannten Tage“ auf eine filmische Reise, um Antworten zu finden – zum Beispiel warum die Flucht der Familie aus Polen in den 1980er Jahren ausgerechnet ins Salzkammergut geführt hat.
Das Hinterfragen des Erinnerungsprozesses zeigt, wie vielschichtig jede Geschichte von Migration ist: durchdrungen von Freude und Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung, Fremdsein und Menschlichkeit. Und immer einzigartig und universell zugleich. Max Ophüls Preis, Saarbrücken 2026. Gewinner Bester Dokumentarfilm. Crossing Europe 2026: Local Artist Award.
Offizieller Kinostart erst ab September 2026.
Foto: Milieu Kino
